Strände auf Mallorca

Weißer Sand und türkisblaues Meer

Für viele Urlauber ist Mallorca in erster Linie Sonne, Strand und Meer. Und davon gibt es auf der Insel mehr als genug. Auf einer Gesamtlänge von rund 550 km bietet die Küste weit über 300 verschiedene Strände und Bademöglichkeiten in den sogenannten „Calas“.

Trotz dieser großen Anzahl und Vielfalt ist es vor allem in der Hauptsaison schwer, noch echte Geheimtipps zu finden, wo man fast für sich allein ist. Wenn, dann sind diese meist mit längeren Fußmärschen verbunden oder nur auf dem Wasserweg mit dem Boot zu erreichen wie etwa die Cala d'Es Serral  im Osten der Insel oder die Cala Marmols im Süden.

Wer sich allerdings nicht am regen Treiben der Sommermonate stört oder die weniger turbulente Zeit in der Nebensaison genießt, der kann, wenn er will, im Prinzip jeden Tag einen anderen Strand besuchen.   

Die bekanntesten Strände finden sich dabei sicherlich im Süden und im Norden. Der Playa S‘Arenal unweit der Inselhauptstadt gehört sicherlich genauso dazu wie der mehr südöstlich liegende kilometerlange, aber doch recht schmale, Es Trenc-Strand, der ideal für Familien oder auch für FKK-Liebhaber ist. Im Norden hingegen stehen die Strände in der Bucht von Pollenca sowie in der Bucht von Alcudia ganz hoch im Kurs. Hier gehen feinsandige, flach ins Wasser abfallende Strände vor türkisblauem Meer von einer Ortschaft zur nächsten fast nahtlos ineinander über.

Schmalere Buchten mit imposanten Felsformationen findet man vor allem im Südwesten und im Osten der Insel. Er reiht sich oft eine Bucht an die andere, so dass man vom einen Strand zum nächsten mit etwas Übung und bei ruhigem Wasser fast schon schwimmen könnte. Bekannte Badeplätze sind dabei beispielweise die Drei-Fingerbucht bei Portals Vells oder die beiden Buchten Cala Anguila und Cala Mendia südlich von Porto Cristo.

Ganz untypisch und ein wenig an eine holländische Dünenlandschaft erinnernd ist der Strand bei Cala Mesquida, der eigentlich völlig untypisch für Mallorca und die Balearen ist. Denn hier gibt es einen großflächigen Sandstrand der mit seinen Dünen auf fast einem Kilometer in einen Kiefernwald übergeht. Die Bucht liegt im Nordosten der Insel und ist über eine gut ausgebaute Straße von Artá aus zu erreichen.

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